Modernisierung des Zentrums für Klinische Radiologie

Zukunkftskonzept des St. Josef Krankenhaus Werden

 

Im St. Josef Krankenhaus Werden laufen die Bauarbeiten derzeit auf Hochtouren: Das Zentrum für Klinische Radiologie unter der Leitung von Prof. Dr. Ralf-Dietrich Müller wird zum Jahreswechsel um einen sanierten und modernisierten Trakt erwei­tert. „Als erste Maßnahme im Rahmen des Zukunftskonzepts für das St. Josef Krankenhaus Werden erfolgt die Zusammenlegung aller diagnostischen Untersuch­ungs­einheiten sowie der Arzt- und Besprechungszimmer der Radiologie bei uns im Haus zentral auf einer Ebene – in unmittelbarer Nähe zur Notfallambulanz und Liegendanfahrt“, erläutert Dr. Cornelia Sack, Kaufmännische Geschäftsführerin des St. Josef Krankenhaus Werden.
 
Medizintechnische Investitionen
Zeitgleich mit der baulichen Modernisierung investiert die Universitätsmedizin Essen am Standort St. Josef Krankenhaus in eine neue medizintechnische Ausstattung. „Die Radiologie wird mit einem Computertomographen (CT) neuester Technologie sowie neuen Geräten für konventionelle Röntgenaufnahmen und moderne Durchleuchtungsverfahren ausgestattet“, betont Thorsten Kaatze, Geschäftsführer des St. Josef Krankenhaus Werden und Kaufmännischer Vorstand des Universitäts­klinikum Essen. Perspektisch steht auch die Anschaffung eines hochmodernen Magnetresonanztomographen (MRT) auf dem Investitionsplan, „Bei den Investitionen in eine moderne Bildgebung steht natürlich das Wohl unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund,“ betont Prof. Dr. Ralf-Dietrich Müller, Klinikdirektor der Radiologie und Ärztlicher Direktor des St. Josef Krankenhaus Werden. „Ich freue mich sehr darüber, dass wir außerdem im Zuge der Neuausrichtung unseres Zentrums kurze Wege und verkürzte Wartezeiten berücksichtigen konnten. Beides bedeutet eine große Entlastung für alle – für unsere Patienten, aber auch für die Ärzte, das medizinisch-technische Personal und das Pflegeteam .“

Modernisierung der Physiotherapie 
Im Zuge des Zukunftskonzepts stehen zahlreiche weitere Maßnahmen auf der Agenda. So wird beispielweise in diesem Jahr auch der Bereich der Physiotherapie modernisiert und mit allen Funktionseinheiten zentral zusammengelegt. „Effiziente Raumnutzungskonzepte stehen dann selbstverständlich auch bei allen künftigen Projekten in unserem Fokus,“ erläutert Dr. Cornelia Sack die Hintergründe.